Rhabarber: Schmuckstück in Ihrem Gemüsegarten

Ja, er ist zurück. Der Rhabarber. Und wie! Diese Staude steht nun seit 4 Jahren in meinem Gemüsegarten und wird jedes Jahr schöner und größer. Sie bedeckt mit ihren großen Blättern schnell 1m2 in Ihrem Garten und sieht einfach wunderschön aus. Aus den Stielen macht man wirklich die leckersten (und gesündesten!) Sachen – mit Zucker und Zimt an der Seite.

Während der Vegetationsperiode werfe ich regelmäßig eine Handvoll Mist darunter. Im Herbst, wenn die Blätter schlaff werden, falte ich sie über die Pflanze. Ich lege eine Runde Maschendraht mit ein paar Stöcken darum und werfe schließlich ein paar lose Blätter darüber. So übersteht der Rhabarber den Winter super.

Im Frühjahr, wenn ich das erste Grün durch die Laubschicht kommen sehe, entferne ich alles. Die Pflanze hat schon einen großen Vorsprung, weil der Boden unter dem Laub recht warm war.

So ernten und verwenden Sie Rhabarber
Ab April können Sie dann mit der Ernte der Stängel beginnen. Sie tun dies, indem Sie einen Stiel mit Blatt und ganz unten eine Vierteldrehung drehen. Wenn Sie nicht schneiden, verrottet die Pflanze. Die Blätter der Rhabarberpflanze sind giftig, also schneiden Sie sie ab. Ich lege diese großen Blätter hier und da im Gemüsegarten an Stellen, wo ich kein Unkraut haben möchte. Das große Blatt bedeckt (vorübergehend) ebenso schön den Boden.

Nach dem längsten Tag pflücke ich keine Stängel mehr von der Pflanze. Es enthält dann zu viel Oxalsäure (was auch immer es sein mag, aber es ist nicht gesund). Lassen Sie immer ein paar Stängel stehen, damit die Pflanze auch selbst etwas Reserve hat. Kein Sinn in unserem Fall. Ich wähle regelmäßig einen Stamm oder 6 (ich brauche nicht mehr auf einmal) und dann sind es mindestens 30.

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